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24. Aug 2010 - 11:34 UhrSchulanfang 2010: Der sichere Weg ist das Ziel - ADAC Südbaden empfiehlt Schulwegtraining für ABC-Schützen
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Für rund 750.000 Kinder in Deutschland beginnt schon bald ein neuer Lebensabschnitt – die Schulzeit. Dies bedeutet für die Kleinen auch die regelmäßige Teilnahme am Straßenverkehr. Aufgrund ihres Entwicklungsstandes sind vor allem Schulanfänger meist den schwierigen und komplexen Situationen des Straßenverkehrs nicht gewachsen. Sie sind schnell überfordert, leicht abzulenken und daher besonders gefährdet. Dennoch rät Volker Mattern, dass die ABC-Schützen zu Fuß zur Schule gehen. Der Vorsitzende des ADAC Südbaden: „Das Fahrrad ist erst nach der schulischen Radfahrausbildung zu empfehlen!“ Folgende Tipps des Automobilclubs helfen Kindern, sicher in die Schule zu kommen. Den Schulweg rechtzeitig vor dem ersten Schultag üben, und zwar am besten zu normalen Schulzeiten. Wochenenden und Ferien sind ungeeignet. Gefahrenstellen am Weg besprechen, jedoch keine Angst machen. Besser einen längeren Weg wählen, wenn dadurch Gefahrenstellen gemieden werden können. Kinder anfangs begleiten, später noch im Hintergrund kontrollieren. Mattern: „Die meisten Unfälle passieren beim Überqueren der Fahrbahn.“ Aufgrund ihrer geringen Körpergröße fehlt Kindern nicht nur der nötige Überblick, sie werden auch von anderen Verkehrsteilnehmern leicht übersehen. Ihre Reaktionszeit ist etwa zwei bis drei Mal so lang wie die eines Erwachsenen. Auch Geschwindigkeiten können in diesem Alter noch nicht eingeschätzt werden. Eltern sollten daher das Überqueren der Fahrbahn mit ihrem Spross üben. So müssen beide Straßenseiten überschaubar und frei sein. Unter Umständen muss das Kind dafür den Standort wechseln. Es sollte nie schräg über die Straße gehen, sondern immer den kurzen, geraden Weg wählen. Eltern, die ihre Kinder mit dem Auto zur Schule bringen, sollten laut ADAC Südbaden möglichst an der Straßenseite anhalten, an der die Schule liegt. Dann muss das Kind nicht die Straße überqueren. Zudem muss darauf geachtet werden, dass der Nachwuchs vorschriftsmäßig gesichert ist. Volker Mattern: „Rund ein Drittel aller Kinder unter 15 Jahren verunglückt in Deutschland als Mitfahrer im Auto.“ (Presseinfo: ADAC Südbaden vom 24.08.2010) Weitere Meldungen aus der Rubrik "Gut zu wissen!" anzeigen. Info von RT-Medieninfo (1) Jeder Verfasser einer Meldung (Firma, Verein, Person...) hat zusätzlich noch SEINE eigene "Extrazeitung" bei RegioTrends! Oben auf den roten Namen hinter „Info von“ klicken. Schon sehen Sie ALLE seine abrufbaren Meldungen in unserer brandaktuellen Internet-Zeitung. P.S.: NEU! Sind Sie bei Facebook? Werden Sie Fan von RegioTrends! |

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