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Ortenaukreis - Kehl

8. Sep 2010 - 12:16 Uhr

Bauarbeiten für Neubau der Krom GmbH auf dem Basic-Areal haben begonnen - Kehler Unternehmer Viktor Krom expandiert - Künftig sitzen Assekuranz, Abschleppservice, Werkstatt, Autovermietung und Gutachter unter einem Dach

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Die Bauarbeiten für das neue Domizil der Kehler Krom GmbH haben begonnen. Das
mittelständische Familienunternehmen investiert im interkommunalen Gewerbegebiet Basic.
Nach Plänen von Jürgen Grossmann entsteht ein zweigeschossiges Gebäude mit
Büroräumen, Werkstatt und Prüfhalle. Die 1989 gegründete Firma stellt damit die Weichen auf Wachstum.
Das Familienunternehmen Krom ist 1989 als Versicherungsbüro gegründet worden. Seit
2002 gehört zu dem Unternehmen auch eine Autovermietung, seit 2005 auch ein
Abschleppservice. „Künftig bieten wir das komplette Schadensmanagement rund ums Auto aus einer Hand an“, sagt Viktor Krom, der die Firma gemeinsam mit seinen Söhnen und seiner Frau führt. „Wir bieten unseren Kunden eine breite Dienstleistungspalette an. Wir kümmern uns um den Papierkrieg mit der Versicherung, um ein Schadensgutachten und gegebenenfalls auch um die Reparatur.“
Das neue Gebäude auf dem Basic-Areal verfügt über 1100 Quadratmeter Nutzfläche im
Erdgeschoss sowie über weitere 550 Quadratmeter im Obergeschoss. Es ist fast 40 Meter
breit und bietet 9200 Kubikmeter umbauten Raum. „An unserem bisherigen Firmensitz ist
uns der Platz ausgegangen“, sagt Geschäftsführer Andreas Krom. „Unsere Vision vom
Service aus einer Hand lässt sich nur mit dem Neubau umsetzen.“ Entsprechend zügig soll es mit dem Bau vorangehen: Der Umzug des Unternehmens aus der Ohmstraße aufs Basic-Areal ist für Ende März, Anfang April 2011 vorgesehen. Dieser straffe Zeitplan ist insofern bemerkenswert, als das neue Gebäude der Krom GmbH ein architektonischer Hingucker wird. Große Glasfronten, eine moderne Aluminiumfassade und vor allem die außergewöhnliche Formgebung stehen sinnbildlich für die Zukunftsorientierung des Unternehmens. „Ein Bau wie eine Skulptur“, sagt Architekt Jürgen Grossmann. „Es war wichtig, den Anspruch und das Qualitätsbewusstsein des Unternehmens durch die Gestaltung zum Ausdruck zu bringen.“ Die Bürogebäude sind als Stahlbetonbauwerk konzipiert, für Prüfhalle und Werkstatt ist eine Stahlkonstruktion vorgesehen. Das Flachdach ist so ausgerichtet, dass einer späteren Nutzung mit einer Photovoltaik-Anlage nichts im Weg steht. Die Wände sind gut gedämmt, dadurch entspricht das gesamte Gebäude modernsten energetischen Anforderungen und übertrifft die gesetzlichen Vorgaben.
Am Bau beteiligt sind vor allem Bauunternehmen aus der Region, darunter aus Willstätt die Firmen Adam (Rohbau) und Mann (Stahlbau), die Fassade errichtet Wittenauer aus
Sasbach, die Sanitäranlagen kommen von Eisenbeis, die Elektroarbeiten erledigt Hansert
aus Goldscheuer.

(Presseinfo: Anselm Popp, Geschäftsführer PPT media GbR vom 08.09.2010)

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