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Landkreis Rottweil - Schiltach

31. Jan 2012 - 15:44 Uhr

„Kunden, Kultur und Kreativität verbinden“ - Roman Passarge übernimmt die Leitung der Hansgrohe Aquademie

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Seit Anfang des Jahres hat die Hansgrohe Aquademie in Schiltach einen neuen Leiter: Roman Passarge tritt an der Spitze des Kunden- und Besucherzentrums der Hansgrohe AG (www.hansgrohe.com) die Nachfolge von Andreas Riese an, der bereits 2011 eine Aufgabe im Vertrieb der deutschen Tochtergesellschaft des Schwarzwälder Armaturen- und Brausenherstellers übernommen hat. Er verantwortet damit das „kommunikative Herzstück“ des Unternehmens, das seit der Eröffnung im Januar 2007 in der Hansgrohe Zentrale mehr als 250.000 Besucher zählte. 2011 verzeichnete die Hansgrohe Aquademie mit erstmals mehr als 60.000 Besuchen von Kunden und Partnern aus dem In- und Ausland einen neuen Rekord.

Attraktivität der Hansgrohe Aquademie weiter steigern
Mit Roman Passarge hat der international tätige Bad- und Sanitärspezialist einen vielfältig erfahrenen Manager aus der Welt von Design und Kunst gewonnen. In der Tat zeichnen sich die bisherigen beruflichen Stationen des Kulturmanagers dadurch aus, dass sie kaufmännische Verantwortung und unterschiedliche Bereiche des öffentlichen und privaten Kulturbetriebs miteinander kombinierten. Erste berufliche Erfahrungen sammelte der gebürtige Hesse als Verwaltungsleiter des Bach-Hauses in Eisenach, bevor er 1998 an das Mainfrankentheater nach Würzburg wechselte, dessen Geschäftsleitung er im Sommer 2000 übernahm. Nachdem er im Anschluss daran von 2001 bis 2007 das renommierte Vitra Design Museum in Weil am Rhein geleitet hatte, verantwortete der 42jährige als Geschäftsführer die letzten viereinhalb Jahre die operative Führung der Hamburger Kunsthalle, mit 13.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche und mehr als einer halben Million Besuchern pro Jahr eines der führenden Museen in Deutschland.

„Nach meinen Erfahrungen im öffentlichen Kulturleben freue ich mich jetzt sehr auf die Herausforderungen im Umfeld eines international so erfolgreichen Unternehmens“, erklärte der neue Hausherr der Hansgrohe Aquademie. „Denn es ist schon phänomenal, was hier mitten im Schwarzwald mit dem Museum für Wasser, Bad und Design geboten wird. Diese Ausstellung würde auch in Hamburg und anderen Großstädten auf reges Interesse stoßen.“ So sieht es Aquademie-Chef Passarge denn auch als eine Aufgabe an, „Schätze“ wie diese sichtbarer zu machen und sie einem noch größeren Publikum zu präsentieren.

Gleichzeitig gelte es, das Angebot für die Fachkunden weiter auszubauen und noch interessanter zu gestalten. „Ich möchte Kunden, Kultur und Kreativität verbinden“, so Roman Passarge. „Mein Ziel ist es, gemeinsam mit meinem Team und dem Unternehmen die Attraktivität und Bekanntheit der Hansgrohe Aquademie noch weiter zu steigern – bei Endverbrauchern ebenso wie bei den Profis der Sanitärbranche.“

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Über Hansgrohe – das Original aus dem Schwarzwald
Das Unternehmen Hansgrohe (www.hansgrohe.com) mit Stammsitz in Schiltach/Schwarzwald hat sich in seiner 111jährigen Firmengeschichte innerhalb der Sanitärbranche den Ruf als einer der Innovationsführer in Technologie und Design erworben. Mit seinen Armaturen, Brausen und Duschsystemen schafft die Hansgrohe AG die Originale, die das Bad funktionaler, komfortabler und schöner machen. Nicht von ungefähr finden sie sich in prominenten Prestigeprojekten wie im Kreuzfahrtriesen „Queen Mary II“, im Terminal 5 des Heathrow Airports in London, im derzeit höchsten Bauwerk der Welt, dem Burj Khalifa in Dubai, sowie im Bundeskanzleramt in Berlin, in den Yoo Luxusapartments in New York oder in der Universität von „Masdar City“ in Abu Dhabi. Das Unternehmen und seine Produkte wurden mit zahlreichen Auszeichnungen prämiert, zuletzt unter anderem mit dem „Umsicht Wissenschaftspreis“. 2010 erwirtschaftete das Unternehmen mit seinen Marken Axor, Hansgrohe, Pharo und Pontos einen Umsatz von rund 693 Mio. Euro (2009: 610 Mio. Euro). Weltweit beschäftigt die Hansgrohe Gruppe heute rund 3.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon etwa zwei Drittel im Inland. Das Unternehmen, das intensiv gegen Plagiate und Ideenklau vorgeht, produziert in sechs deutschen Werken, in Frankreich, in den Niederlanden, in den USA und in China.

(Presseinfo: Franziska Moschke, H a n s g r o h e A G, Schiltach, vom 31.1.12)

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