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Stadtkreis Freiburg - Freiburg

7. Oct 2011 - 17:42 Uhr

08.03.2012, 20.00 Uhr Freiburg, Konzerthaus: All you need is love! - Das Beatles-Musical

Ein Kult kehrt zurück – Das „Beatles-Musical“ geht auf Tournee im deutschsprachigen Raum
Die „Beatles“ sind mit Sicherheit die berühmteste Band aller Zeiten. Und auch wenn ihre Ära nur zehn
Jahre währte, ist der Erfolg und die Begeisterung für ihre Musik auch mehr als 40 Jahre nach ihrer
Auflösung und mehr als 30 Jahre nach der tragischen Ermordung von John Lennon ungebrochen.
Es sind zwar nicht die Original-Pilzköpfe, die in der von Bernhard Kurz produzierten Show auftreten,
dafür aber das nicht weniger bravouröse, perfekt aufeinander eingespielte Quartett „Twist & Shout“ mit
Gary Gibson, Tony Kishman, John Brosnan und Carmine Grippo. Nicht nur optisch hat man bei den
Beatles-Darstellern den Eindruck, dass John, Paul, George und Ringo leibhaftig auf der Bühne stehen,
denn die Künstler singen live und das richtige Beatles-Feeling entsteht, sobald die Darsteller die
Bühne betreten.
Mit der Show „All You Need Is Love“ setzt der Produzent Bernhard Kurz den Fab Four ein Denkmal
und bringt eine musikalische Biographie auf die Bühne, die viel mehr ist als nur ein Tribute-Konzert.
„Wir wollen mit der Show wieder etwas von der Atmosphäre aufleben lassen, mit der die Beatles die
Massen damals in ihren Bann gezogen haben“, sagt Kurz. Für sein gelungenes Werk wurde Kurz unter
anderem in Las Vegas mit dem „Artist Choice Award“ als „Best Producer“ ausgezeichnet.
In zwei Akten lässt die Show die bedeutenden Stationen der Beatles Revue passieren. Angefangen bei
den Auftritten als Begleitband von Tony Sheridan in Hamburg und den ersten eigenen Konzerten im
Star-Club über den Durchbruch in den USA bis hin zur Veröffentlichung des legendären Albums „Sgt.
Pepper’s Lonely Hearts Club“ und zur Auflösung der Band 1970. Im Mittelpunkt steht – wie soll es bei
den Beatles auch anders sein – ihre Musik. Mehr als 30 unsterbliche Hits werden von der Band „Twist
& Shout“ gespielt. Dazu wird in kleinen szenischen Darstellungen und Episoden die Geschichte der
Beatles erzählt, die durch den Moderator Alexander Gregor verbunden werden. Währenddessen ist im
Hintergrund historisches Bildmaterial zu sehen – parallel zu Aufnahmen von „Twist & Shout“, die auf
der Bühne mit Songs wie „Love me do“, „Help“, „Yesterday“ oder „Hey Jude“ die Beatles wieder zum
Leben erwecken.
Im ersten Akt erobern die Beatles ihr Publikum, es ist der Start einer unvergleichlichen Karriere. Bei
ihren Auftritten im Kaiserkeller oder im Star-Club liegen ihnen die Fans zu Füßen. Brian Epstein
übernimmt das Management der Band und ihnen gelingt der große Durchbruch. Schließlich schaffen
sie den Sprung in die US-Charts und landen mit „I want to hold your hand“ auf Platz 1. Der zweite Akt
wird zum Konzert – die Beatlemania bricht aus. Ihre Amerika-Tournee entfacht eine Welle der
Begeisterung. Die Auftritte in der „Ed Sullivan Show“ führen zu Rekord-Einschaltquoten.
Doch die Beatles bleiben nicht auf der Stelle stehen, ihre Musik verändert sich weiter. 1967 erscheint
das Album „Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club“ – eine Platte, die die Pop- und Rockmusik prägt wie
keine andere zuvor.
Die Erfolgsgeschichte endet für die Fans viel zu früh: Ende 1969 spielen die Beatles zum letzten Mal
gemeinsam live auf dem Dach eines Bürogebäudes in London. Kurze Zeit später gibt Paul McCartney
die Auflösung der Beatles bekannt.
Die Band „Twist & Shout“
Wenn die Beatles-Revival-Band „Twist & Shout” die Bühne betritt, fühlt sich das Publikum mit einem
Schlag in die 60er Jahre versetzt – in eine Zeit, in der die Musik ganz neue Wege eingeschlagen hat,
in die Zeit der Pilzköpfe, der ersten Massenhysterie weiblicher Fans und natürlich in die Zeit des
Aufruhrs gegen das Establishment.
Originalgetreu lassen „Twist & Shout” die Musik ihrer Vorbilder aufleben und begeistern die Zuschauer
nicht nur durch ihre verblüffende Ähnlichkeit mit den Beatles, sondern auch durch ihren Gesang. Denn
Tony Kishman als Paul McCartney, Jim Owen als John Lennon, Carmine Grippo als Ringo Starr und
John Brosnan als George Harrison singen die großen Hits wie „Yesterday”, „Hey Jude”, „Help” oder
„Love me do” live, und es entsteht der Eindruck, die Originale stehen leibhaftig auf der Bühne.
Die Besetzung
Tony Kishman als Paul McCartney
Die Rolle des Paul McCartney ist Tony Kishman wie auf den Leib geschneidert. Und so ist er bereits in
den verschiedensten Beatles-Produktionen in aller Welt aufgetreten. Sechs Jahre lang gehörte er zum
Ensemble der Produktion „Beatlemania”, die sowohl am Broadway wie auch in London die Beatles-
Fans begeisterte. In der Show „Legends in Concert” in Las Vegas stand er ebenfalls als Paul
McCartney auf der Bühne und war in dieser Rolle weltweit auf Tournee. In den vergangenen Jahren
produzierte Tony Kishman musikalische Beatles-Events in Zusammenarbeit mit Philharmonie-
Orchestern zum Beispiel in Los Angeles, Tokio und Amsterdam. 1999 engagierte ihn Bernhard Kurz
für „Stars in Concert“. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit wurde auch die Idee geboren, die
Geschichte der Beatles als Musical zu inszenieren. Im Jahr 2000 feierte dann das Beatles-Musical „all
you need is love!” Premiere auf der Chiemsee Seebühne und wurde von Publikum und Presse
frenetisch gefeiert.
John Brosnan als George Harrison
George Harrison ist als Musiker sein großes Vorbild. Kein Wunder, dass John Brosnan bei „all you
need is love!“ in die Rolle des Gitarristen schlüpft. Der gebürtige Ire, der in London lebt und arbeitet,
spielt allerdings auch in anderen Bands, wie „The Corporation“ und schaffte mit einem Hit bereits den
Sprung in die TOP 100 der US-Charts. Außerdem erfreut sich John populärer Verwandtschaft: Er ist
mit James-Bond-Darsteller Pierce Brosnan verwandt.
Carmine Francis Grippo als Ringo Starr
Seit mehr als 20 Jahren ist der Kalifornier als Musiker und Schauspieler in der Fernseh- und
Filmbranche tätig. Mit verschiedenen Beatles-Revival-Bands tourte er durch Italien, Frankreich, Japan
und England. Dort hatte er auch einen Auftritt im legendären Cavern Club in Liverpool. Zuletzt spielte
er in „The Really Big Show” A TRIBUTE to the Ed Sullivan Show.
Jim Owen als John Lennon
Der in Kalifornien lebende Künstler erbte seine außergewöhnlich musikalische Begabung von seinem
Vater, der ihm klassische Stücke auf dem Klavier vorspielte. Als er mit acht Jahren zum ersten Mal ein
Lied von den Beatles hörte, war er von der Musik so begeistert, dass er sich dazu entschloss Gitarrenunterricht zu nehmen. Seine Begeisterung für die Beatles kannte keine Grenzen: Seit seinem 16.
Lebensjahr wandert Jim Owen als Sänger und Musiker auf den Spuren der Beatles und tritt seitdem
auch als John Lennon auf. Zur besseren Identifikation mit der Rolle des John Lennon hat er sich mit
den Biographien der Beatles, ihrer Musik, ihren verschiedenen Shows und ihren Live-Konzerten
beschäftigt.
Ian Wood als Tony Sheridan
Ian Wood übernimmt die Rolle des Tony Sheridan in „all you need is love!“. Abseits dieser Produktion
ist er seit 1999 regelmäßig in der Show „Stars in Concert“ als „Buddy Holly“ zu sehen: Er setzt die
Brille auf, und die Maske ist perfekt. Wie kaum ein anderer kopiert er den Vollblut-Rock’n’Roller Buddy
Holly mit der großen Liebe zu auffälligen Sakkos. Und das schon seit frühester Jugend. Mit 24 Jahren
war Ian Wood der jüngste aller „Buddy’s“ von allen „Buddy“-Produktionen weltweit. Nach diversen
Stationen in England lebt Ian Wood, der ein Studium in Bühnenmanagement absolviert hat, in
Hamburg. Seit 1993 steht er auf den Brettern der Musical-Bühnen in Produktionen wie „Chicago“ und
„Shakespeare & Rock’n’Roll“ (1994-1996) und „Buddy“ (1996-1998) sowie zuletzt in „Freak out“.
Alexander Gregor als Moderator
Alexander Gregor ist Wahl-Berliner und wurde im namhaften „Atelier Langhanke“ zum Bühnen- und
Filmschauspieler ausgebildet. Er wirkte in diversen Theaterstücken in tragenden Rollen mit. Die TVSerie
„Dr. Sommerfeld, Neues vom Bülowbogen“ führte Gregor bereits 1998 zur ARD, es folgten
zahlreiche Filmprojekte, darunter der ZDF-Spielfilm „Befreite Zone“ oder auch die Sat.1-Comedy
„Schräge Kerle“. In jüngster Zeit spielte er Hauptrollen in dem amerikanischen Streifen „Able“ sowie in
der deutschen Produktion „Bulle brennt“. In „all you need is love!“ schlüpft er seit 2002 in die Rolle des
Roadie und führt das Publikum durch das Leben der „Fab Four“.
Der Produzent
Seit 1997 produziert Bernhard Kurz im Berliner Estrel Festival Center die Las Vegas-Live-Show „Stars
in Concert“, die mit mehr als 4.550 Vorstellungen und über 3,4 Millionen Zuschauern zu den
erfolgreichsten Produktionen in Deutschland zählt. Allabendlich stehen hier die weltbesten
Doppelgänger von Cher über Elton John und Louis Armstrong bis hin zu Madonna auf der Bühne und
lassen das Publikum in die Welt des großen Musikbusiness eintauchen. Es ist eine Doppelgänger-
Hommage an die Weltstars der vergangenen 60 Jahre. Doch auch über die Beatles („all you need is
love!“), ABBA („Thank you for the music“), Elvis Presley („Elvis – Die Show”), die Blues Brothers („I’m a
Soulman”) sowie das erfolgreiche Plattenlabel Motown Record („Memories of Motown“) hat Kurz
weltweit mit großem Erfolg Tribute-Shows produziert. Mit seiner Produktion „It’s all musical“, einer
glamourösen Gala rund um die erfolgreichsten Musical-Lieder, ist Kurz wieder ein bisschen an das
Metier herangetreten, das in ihm die Begeisterung für die Arbeit hinter der Bühne und für das
Entertainment geweckt hat. Gemeinsam mit seinem Bruder, dem Musical-Produzenten Friedrich Kurz,
hat er in den 80er Jahren die Musicals auf den Weg gebracht und war als Geschäftsführer und
Produktionsmanager maßgeblich am Erfolg von Andrew Lloyd Webbers Musicals in Deutschland
beteiligt. 1986 feierte mit „Cats“ das wohl berühmteste Musical der Welt in Hamburg Premiere, zwei
Jahre später begann die bis heute andauernde Spielzeit von „Starlight Express“ in Bochum, und 1990
wurde für „Phantom der Oper“ extra das Flora-Theater in Hamburg errichtet. Es folgten das
international beachtete Musical „Marlene“ sowie die im Musical-Theater Berlin aufgeführte Produktion
„Shakespeare & Rock’n’Roll“.
Doch nicht nur im Showgeschäft hat Kurz, der 1951 im baden-württembergischen Nürtingen geboren
wurde, Spuren hinterlassen: Vor seiner Zeit als Produzent hat er sich einen Namen als Trainer in den
verschiedensten Sportarten gemacht – ob als Betreuer von Tennisprofis, als Bundestrainer im
Bobsport, als Leichtathletik-Cheftrainer des VfB Stuttgart oder als Handball-Bundestrainer des
Wüstenstaates Kuwait. Zudem war er mehr als zehn Jahre Studienleiter der Landessportschule
Ostfildern-Ruit. Aus dieser Zeit stammen auch zahlreiche Freundschaften zu Spitzensportlern und -
trainern, wie zum Beispiel zu dem erfolgreichen deutschen Bob-Fahrer Christoph Langen und zu Ex-
Fußball-Bundestrainer Jürgen Klinsmann, dessen Familie während der Fußball-WM 2006 im Estrel
Berlin untergebracht war und der an einem spielfreien Abend zu Gast bei „Stars in Concert“ war. In
vielen der Sportarten, die er als Trainer betreut hat, war Kurz selbst aktiv: „Ich war ein guter Sportler,
aber immer der bessere Trainer. Und so bin ich auch der bessere Produzent und kein Künstler.“
Rückblickend gesehen ist „Stars in Concert“ für Bernhard Kurz seine „wichtigste Show“. Sie hat ihm die
Türen zu vielen anderen Produktionen geöffnet und ihm den Ruf als bekanntester und bester Tribute-
Show-Produzent weltweit eingebracht. Zahlreiche Auszeichnungen als „Best Producer“ (2003, 2004,
2005 und 2007) bei den „Artist Choice Awards“ in Las Vegas unterstreichen diesen Ruf. Zudem nahm
Kurz 2004 in Los Angeles den begehrten „Reel Award“ als „Best Producer“ entgegen. 2006 wurde
Kurz in Las Vegas mit dem „Lifetime Achievement Award“ für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Seit
September 2008 ist Bernhard Kurz Europa-Präsident der „International Association of Talent Agents
and Producers“ – ein Interessenverband von internationalen Experten aus der Entertainment-Branche
– mit Sitz in Las Vegas.

Pressestimmen
„Beatles-Musical ohne Pilzkopfweh“
tz, 23.07.2011
„Ein Besuch dieses Nostalgie-Trips lohnt sich nicht nur für (Ex-)Beatles-Fans, sondern für alle, die hier
eindrucksvoll ahnen wollen, was die ’Greates Show on Earth’ war.“
Abendzeitung, 23.07.2011
„Es gibt Show-Abende, die lässt man über sich ergehen. Und es gibt welche, nach denen man beseelt
und total heiser vom Mitsingen einfach noch nicht nach Hause gehen will.“
Neues Deutschland, 05.07.2007
„Nicht nur optisch hat man bei den Beatles-Darstellern den Eindruck, dass John, Paul, George und
Ringo leibhaftig auf der Bühne stehen – vor allem die stimmliche Ähnlichkeit fasziniert immer wieder.
Wer die Augen schließt, kann kaum glauben, dass es sich nicht um die echten Fab Four handelt.“
Berliner Woche, 20.06.2007
„Die Las-Vegas-Truppe ’Twist and Shout’ hatte mit ihrer musikalischen Beatles-Biografie bewiesen,
dass man auch ein etwas gesetzteres Premierenpublikum in Oberbayern mitreißen kann. Die vier
Ersatz-Pilzköpfe auf der Bühne kamen ihren Vorbildern da ziemlich nahe.“
Bildzeitung, 06.07.2000
„Mehr als nur eine mitreißende Show… Die vier singen und spielen live – auf einem solchen Niveau,
dass man auch das kaum zu fassen vermag, man sich immer wieder vergewissert, ob es sich nicht um
ein Playback handelt und nicht im Hintergrund einen Beatles-CD läuft.“
Nürtinger Zeitung, Juli 2010
„In Berlin trifft das Quartett „Twist & Shout“ in die großen Fußstapfen der Pilzköpfe. Die Musiker sehen
den Originalen nicht nur verbluffend ähnlich, auch ihre Stimmen sind dicht an den Vorbildern.“
Berliner Morgenpost, Juli 2007
„Die Vier spielen wirklich genauso perfekt wie ihre Vorbilder.“
Berliner Zeitung, Juli 2007
„Dem Original zum Verwechseln ähnlich“
Der Nord-Berliner, Juli 2005
„Viel Applaus fur die Beatles-Show ,all you need is love’ und die Band ,Twist & Shout’ in der
WeststadtHalle.“
NRZ Neue Ruhr Zeitung, Juni 2004
„Jetzt, 38 Jahre später, begeistern sie als exzellente Coverband beim ,Ruhr Beatles Festival’ ihre
Fans. Tolle Konzerte erinnern an die Musiker aus England in der WeststadtHalle.“
BILD Ruhr-West, Juni 2004
„Zurück in die eigene Jugend! Prädikat: Sehenswert
Produzent Bernhard Kurz gelingt es, etwas von jener Atmosphäre der damaligen Zeit aufleben zu
lassen. Die Show ist mehr als nur Musik. Sie lässt einen mitsingen, sich erinnern.“
WAZ, Juni 2004
„Und so vibrierte das riesige Hotel am vergangenen Wochenende von den unsterblichen Hits der
Pilzköpfe aus Liverpool.“
Berliner Zeitung, Juli 2003
„In ihrer Show „all you need is love” blättern sie mit authentischem Sound und frappierender
Ähnlichkeit durchs goldene Jahrzehnt der Fab Four.“
Berliner Morgenpost, Juli 2003
„Kaum greifen Sie in die Gitarrenseiten, schon hat die Beatlemania die Zuschauer gepackt. Als sei´s
erst gestern gewesen.“
WAZ, November 2002
„Fast wie in echt.“
Berliner Morgenpost, August 2002
„Sie spielen wie die echten Beatles... Und mit ihren Perucken sehen sie auch genauso aus wie John,
Paul, George und Ringo.“
Blick, April 2002
„In der mitreißenden zweieinhalb-stundigen Buhnenshow um die Musik der Pilzköpfe stimmt einfach
alles!“
BILD Berlin, August 2001
„Verdammt nah am Original.“
Osnabrücker Nachrichten, August 2001

Tickets für diese Veranstaltung sind bei allen bekannten Vorverkaufsstellen, telefonisch unter
+49 (0)7531 908844 oder im Internet auf www.koko.de erhältlich.

(Presseinfo: Anna Dötzer, KOKO & DTK Entertainment GmbH vom 7.10.2011)

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